Wissen Sie, ob Sie Kaufkraft in Ihrer Stadt/Ihrem Bezirk verlieren?
... und wie viel in welcher Wirtschaftssparte?
Kaufkraftverlust bedeutet, dass der Standort geschwächt ist, weil kein ausreichendes Angebot im Bezirk gemäß den Kundenwünschen angeboten wird. Besonders hervorzuheben ist hier der Dienstleistungssektor.
Obwohl der Handel ständig rückläufig ist, wird zumeist nur dieser in den Kaufkraftströmen erhoben, aber nicht die wirklichen Wachstumschancen für die Stadt im Bereich Gastronomie und spezialisierte Dienstleistungen sowie Cluster mitten in der Stadt.
Obwohl das Arbeitsplatzwachstum im Dienstleistungssektor am größten ist, liegen meist keine Zahlen vor. Kaufkrafterhebungen sollen darauf ausgerichtet sein, die Chancen für die Zukunft und neue Arbeitsplätze abzustecken.
Infrapool hat sich bei der neuen Erhebung der Kaufkraft darauf konzentriert, dass die Verwertbarkeit der Daten für die Unternehmer gesteigert wurden.
Daher werden im Vergleich zu den alten Erhebungsmethoden in den wichtigen Bereichen detailliertere Analysen durchgeführt:
Kennzahlen: |
Alte Erhebungs-methoden: |
Infrapool-Erhebung: |
Anzahl Warengruppen |
10 - 20 Sortimente |
Rund 50 Warengruppen |
Gastronomie |
keine Erhebung |
Grundbetriebstypen |
Dienstleistungen |
keine Erhebung |
Dienstleistungen wie Friseur, Kosmetik, Fitnesscenter |
Eingezogener Anteil der Kaufkraft der Haushalte |
ca. 30% |
über 50% |
Einkaufsstätten |
Auf Städte limitiert |
Innenstädte, Stadtteile, FMZ, EKZ, Nachbarbezirk |
Internet / Versandhandel |
Nicht berücksichtigt |
Berücksichtigt |
Zahlenquellen |
z.B. Statistik Austria 1999/2000 |
Neuste Daten von Regioplan, Gfk, Nielsen, sowie Infrapool-Erhebungen |